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C l u s t e r m e d i z i n (r) - C l u s t e r t h e r a p i e
Jeder Mensch ist ein Cluster, eine Form, ein Verbund aus Molekülen. Und wenn wir das Blut eines Menschen analysieren, werden wir Übereinstimmungen mit der Struktur fast aller Menschen finden.
Es gibt ca. 98 % übereinstimmende Grundaussagen, die wir in jedem Menschen finden und nur zu ca. 2 % unterscheiden wir uns voneinander. Nur diese 2 % besagen, dass ich „Ich“ bin. Sie machen unsere Persönlichkeit aus.
Die Krankheit als Fingerzeig für die persönliche Weiterentwicklung
Krankheit ist in der Clustermedizin® nur ein Hinweis auf eine mögliche Störung, die der Weiterentwicklung des Menschen dient. Ist ein bestimmtes Organ erkrankt, z. B. der Darm, gibt es dafür in der Organsynopse der Clustermedizin® eine in Worte gefasste Psycheaussage. So geht es beim Darm allgemein um Akzeptanzprobleme. Sie sind je nach Darmabschnitt unterteilt in:
12-Finger-Darm = Annahme der eigenen Fähigkeiten und Qualitäten.
Dünndarm = Annahme der eigenen Funktionen und Rollen im Lebensumfeld
Dickdarm = Annahme der eigenen Identität
Mastdarm = Akzeptieren der eigenen Grenzen
Diese Aussagen helfen dem Therapeuten gezielte Fragen zu formulieren, die psychisch die innere Struktur verändern und gleichzeitig auf Körper und Geist einwirken können. Unterstützt wird es über die Clustertropfen, die über eine Auswertung individuell ermittelt werden.
Ausführliche Informationen zur Clustermedizin(r) finden Sie auch direkt beim Entwickler der Clustermedizin(r) Ulrich Jürgen Heinz unter: www.clustermedizin.com
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